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Kooperationskonferenz 2: Jenaer Treffen durchweg erfolgreich verlaufen

11. November 2005


Die Teilnehmer der Mitteldeutschen Kooperationskonferenz in Jena waren mit dem Verlauf sehr zufrieden. Über 300 Teilnehmer, überwiegend aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, waren ins Volkshaus Jena gekommen, um Kooperationsmöglichkeiten auszuloten und Ideen zur weiteren Vernetzung der Region zu diskutieren. Die Veranstaltung verlief reibungslos, unter anderem weil hinter den Kulissen alles stimmte.

Gerd Kalbitz spricht bei der KooperationskonferenzBereits am Vorabend zur Konferenz hatte das Regionenmarketing Mitteldeutschland zu einem gemeinsamen Abendessen ins Hotel Steigenberger Esplanade eingeladen. In entspannter Atmosphäre sprachen die Gäste über die Vorzüge des länderübergreifenden Clusterprozesses und über die Ziele der Konferenz. Die Referenten konnten sich austauschen und im Vorfeld bereits kennen lernen. Am Abendessen nahmen Vertreter des Vorstandes und des Aufsichtsrates sowie Gäste wie Peter Röhlinger (Oberbürgermeister der Stadt Jena) und Alexander von Witzleben (Vorstandsvorsitzender Jenoptik AG) teil.

Intensive Gespräche auch zwischen den VeranstaltungsblöckenKlaus Wurpts, Geschäftsführer des Regionenmarketing Mitteldeutschland, zeigte sich mit dem Ablauf der Konferenz sehr zufrieden: "Wir freuen uns darüber, dass wir sowohl den Zeitplan einhalten als auch viele wichtige Punkte ausführlich diskutieren konnten." Alle Beteiligten seien sehr gut auf ihre Aufgaben vorbereitet gewesen. Dies sei umso bemerkenswerter, da sich das Regionenmarketing erst im Spätsommer 2005 überhaupt dazu entschieden habe, die Konferenz durchzuführen, so Wurpts weiter. "Mit dem Programm, den hochrangigen Rednern und dem reibungslosen Ablauf haben wir unser Potenzial durchaus überzeugend dargestellt." Entsprechend positiv reagierte auch die Presse auf die Konferenz:

"Unternehmen fordern Länderehe" titelte die Leipziger Volkszeitung, "Mitteldeutschland wird zur Testregion" die Mitteldeutsche Zeitung. Die Grundgedanken der Konferenz wurden von allen Medien aufgegriffen, die Forderung nach noch mehr Vernetzung war Thema aller regionalen Zeitungen. Auch die parallel stattfindenden Clusterforen freuten sich über die mediale Aufmerksamkeit und vereinbarten, die Netzwerke in Zukunft noch stärker einzubinden. Dazu sollen regelmäßige Treffen dienen, im Cluster Automotive durch regionale Stammtische, im Cluster Biotechnologie - Life Sciences durch Netzwerktreffen wie am 14. Dezember auf dem Gelände der Messe Leipzig.

Die Mitteldeutsche Kooperationskonferenz 2005 in den Medien:


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Dr. Frank Büchner, Siemens
„Wir engagieren uns hier, weil wir die Entwicklung der Region voran treiben können.”