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Wurpts hält die neuen Bundesländer für das moderne Deutschland

06. Januar 2006


"In den neuen Bundesländern entsteht das moderne Deutschland von morgen. Und von dieser Entwicklung kann das ganze Land lernen." Dies äußerte Klaus Wurpts, Geschäftsführer der Regionenmarketing Mitteldeutschland GmbH, in einer Kolumne der jüngsten Ausgabe des Magazins "REGJO", einem Wirtschaftsmagazin für die Region Mitteldeutschland. Das Blatt besitzt eine Auflagenzahl von 16.000 Stück und erreicht pro Ausgabe rund 330.000 Leser.

Zur Begründung seiner These zieht Wurpts einen seit Mitte der 1990er Jahre anhaltenden Trend heran: Das weithin verbreitete Bild "immer neuer Milliardengräber des deutsch-deutschen Solidartransfers" sei nicht mehr haltbar. Der Osten habe sich in der Zwischenzeit "klammheimlich gemausert". Er verweist unter anderem auf die hohen, zum Teil zweistelligen Wachstumsraten der wichtigsten Branchen wie Automobilindustrie, chemische Industrie, Kunststoffverarbeitung oder Ernährungsgüterindustrie. Wurpts beschreibt in seinem Beitrag eine positive Entwicklung, die nebst vielfältigen anderen Gründen dazu führe, dass sich die neuen Länder auch bei Großunternehmen zunehmend hoher Beliebtheit für Investitionen und Ansiedlungen erfreuen. Exemplarisch verweist er auf den Werksneubau des Solarherstellers Q-Cells.

Positiv resümierend stellt Wurpts schließlich fest: "Moderne Strukturen und ein hungriger Elan sind die Kennzeichen dieses Deutschlands von morgen."

Die aktuelle Ausgabe des REGJO-Magazins liegt unter anderem in den Terminals am Flughafen Leipzig/Halle, in zahlreichen renommierten Hotels sowie in den ICE-Zügen der Deutschen Bahn (I. Klasse) für interessierte Leser aus.


Die gesamte Kolumne von Klaus Wurpts können Sie hier online lesen.



In der aktuellen Ausgabe des Magazins REGJO beschreibt Klaus Wurpts die neuen Bundesländer als "das moderne Deutschland".


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Markus Kopp, Mitteldeutsche Airport Holding
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