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Cluster Chemie/Kunststoffe bereitet "Cluster-Atlas" zur Branchenkonferenz vor

20. Januar 2006


Beim gestrigen Treffen der Arbeitsgruppe Kommunikation des Clusters Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland wurden die nächsten Schritte zur Umsetzung eines so genannten "Cluster-Atlas" besprochen. Dieser soll sowohl über die Struktur und Organisation des Clusters, als auch über dessen Ziele und Aktivitäten informieren. Auch Möglichkeiten zur Mitwirkung insbesondere von kleineren und mittleren Unternehmen im Clusterprozess sollen mit der Broschüre aufgezeigt werden. Schwerpunkt der gestrigen Beratung waren die wesentlichen Inhalte sowie die Gliederung des Cluster-Atlas, welche als Vorschläge auf der nächsten Clusterboard-Sitzung im Februar dieses Jahres präsentiert werden sollen.

So soll ein allgemeiner Teil zunächst Informationen über das Cluster Chemie/Kunststoffe enthalten, verbunden mit einem emotionalisierenden Charakter. Besonderes Augenmerk soll dabei auch auf die Darstellung der vorhandenen clusterspezifischen Forschungs- und Wirtschaftspotenziale in Mitteldeutschland gelegt werden. "Innerhalb der Region existieren zahlreiche Forschungseinrichtungen und Institutionen, von deren Arbeit die Mitglieder und Netzwerke des Clusters Chemie/Kunststoffe maßgeblich profitieren können", bestätigt Clustermanagerin Peggy Padur. Exemplarisch können hierbei die Fraunhofer-Institute und die Universitäten in Jena, Magdeburg, Leipzig, Dresden und Halle-Wittenberg genannt werden.

Die Initiierung des Projektes beschlossen die Mitglieder des Clusterboards Chemie/Kunststoffe im Dezember vergangenen Jahres. Der "Cluster-Atlas" soll als wichtiges Instrument die strategische Weiterentwicklung der Clusteraktivitäten unterstützen. Neben der Information über das Cluster und über Kooperationsmöglichkeiten sollen auch überregionale Unternehmen und Interessierte auf die Region aufmerksam gemacht werden.

Auch das Regionenmarketing Mitteldeutschland unterstützt das Projekt. "Der Cluster-Atlas ist ein wichtiges Instrument, um erstmals das Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland einer breiten Öffentlichkeit, vor allem auch über die regionalen und nationalen Grenzen hinaus, bekannt zu machen", bestätigt Klaus Wurpts, Geschäftsführer der Regionenmarketing Mitteldeutschland GmbH. So plane man sowohl eine deutsche als auch eine englische Version der Broschüre, die zur diesjährigen Branchenkonferenz veröffentlicht werden soll.

Weiteres Thema der gestrigen Sitzung war der Internetauftritt des Clusters www.cluster-chemie-kunststoffe.de. Dieser wird wesentlich vom Clustermanagement (Peggy Padur) betreut. Bereits zahlreiche Inhalte wurden auf der Homepage eingefügt, sodass die Homepage des Clusters Chemie/Kunststoffe im Vergleich mit den Homepages der anderen mitteldeutschen Cluster bisher am weitesten entwickelt ist. Der Internetauftritt des Clusters Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland soll künftig noch weiter ausgebaut werden und zudem vertiefende Inhalte zum Cluster-Atlas bieten. Darüber hinaus soll sie zunehmend als Koordinierungsplattform der Clusteraktivitäten genutzt werden.

Weitere Informationen:

Homepage des Clusters Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland


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Carola Schaar, IHK Halle-Dessau
„Viele innovative Unternehmen, eine starke Wissenschaft und ein großes kulturelles Erbe. Für Mitteldeutschland machen wir uns stark.”