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IQ Innovationspreis: Vorrunden der Clusterjurystufe beendet

05. Mai 2006


Die letzte Vorrunde des diesjährigen Wettbewerbes um den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland ist am Dienstag, den 2. Mai 2006, zu Ende gegangen. Als letzte der sechs Clusterjurys haben sich die Clusterjuroren aus dem Bereich Energie/Umwelt auf diejenigen IQ-Bewerber geeinigt, die nun zum Cluster-Elevator-Pitch eingeladen werden.

Dr. Jens Horn, Geschäftsführer der MITGAS GmbH und ehrenamtlicher IQ-Clusterjuror im Bereich Energie/Umwelt, ist erstaunt über die thematische Bandbreite der eingereichten Ideen. „Es hat Spaß gemacht, sich mit den Bewerbungen auseinanderzusetzen und so Neues zu erfahren“, erklärt er. Zudem gebiete die Mitgliedschaft in der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland sein Engagement für den Wettbewerb.

Das Besondere am IQ Innovationspreis besteht für Clusterjuror Dr. Uwe Winkler, Leiter Unternehmenskommunikation der envia Mitteldeutsche Energie AG, darin, dass den Innovatoren durch ihre Teilnahme am IQ auch die Möglichkeit zur Umsetzung ihrer innovativen Idee geboten wird. "Interessant ist auch die Bandbreite der Bewerber, vom Pensionär bis hin zu Forschungsabteilungen von Großunternehmen." Die envia Mitteldeutsche Energie AG ist Preisstifter für den IQ-Clusterpreis Energie/Umwelt. „Als Preisstifter und Mitglied in der Wirtschaftsinitiative ist es für uns selbstverständlich, sich beim IQ zu engagieren und sich mit Ideen auseinander zu setzen, welche die energetische Zukunft gestalten wollen“, so Winkler zum Engagement seines Hauses am IQ-Wettbewerb.

„Der Ansatz, Innovationen im mitteldeutschen Raum zu bündeln und zu unterstützen, ist für mich das Besondere am IQ Innovationspreis“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Michael Kubessa (HTWK Leipzig), der als Juror zusätzlich die Clusterjurytätigkeit im Bereich Energie/Umwelt koordiniert. „Projekte wie der IQ stärken die mitteldeutsche Region. Als der IQ im letzten Jahr angetreten ist, derartige Aktivitäten in Mitteldeutschland zu bündeln, war dies ein hehres Ziel. Man kann aber jetzt schon sagen, das sich der IQ auf einem erfolgreichen Weg befindet“, so Kubessa weiter.

"Mir liegt sehr viel daran, dass die Potenziale in der Region besser genutzt und sichtbar gemacht werden", erklärt Clusterjuror Prof. Dr. Peter Fritz. Der ehemalige Geschäftsführer des Umweltforschungszentrums (UFZ) ist zudem "neugierig zu sehen, was sich in der Region entwickelt. Denn es könnte ja sein, dass sich neue Möglichkeiten der Vernetzung und Zusammenarbeit ergeben", so Fritz weiter.
Des Weiteren ist Dr. Matthias Remmler (Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH) aktives Mitglied der IQ-Clusterjury Energie/Umwelt.

Bei den am 8. Mai beginnenden Elevator-Pitches werden die über 30 Kandidaten die Möglichkeit haben, ihre Innovationsidee persönlich zu präsentieren. Mitte Mai stehen dann die Finalisten des IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2006 fest.


Weitere Informationen:
Homepage des IQ Innovationspreis Mitteldeutschland


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