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Netzwerksprecher Leipnitz (TÜV): erfolgreiches erstes Jahr für Netzwerk Pipeline- und Anlagenbau

12. Mai 2006


Hochzufrieden zeigte sich der Sprecher des mitteldeutschen Netzwerkes Pipeline- und Anlagenbau, Rainer Leipnitz (TÜV SÜD Industrie Service GmbH), angesichts der bisherigen Erfolge des noch jungen Netzwerkes bei der letzten Sitzung mit 25 Unternehmensvertretern am Dienstag, den 9. Mai 2006, bei der FRIEDRICH VORWERK Rohrleitungsbau GmbH & Co. KG in Halle/Saale. Das Netzwerk wurde vor einem Jahr von der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland initiiert.

"Im ersten Jahr seit Bestehen des Netzwerkes haben wir schon Einiges erreicht", sagte Leipnitz. Dies führte er vor allem auf eine regelmäßig gute Teilnehmerzahl an den Sitzungen und eine aktive Vorstandsarbeit zurück. "Zudem finden zunehmend Gespräche zwischen den einzelnen Unternehmen des mitteldeutschen Pipeline- und Anlagenbaus statt. Mit unserem Werbeflyer und dem Internetauftritt verstärkt sich darüber hinaus die Wahrnehmung des Netzwerkes."

Nach einer Unternehmenspräsentation der Friedrich Vorwerk Gruppe durch Beate Kiel und der DMC One GmbH durch Hartmut Gransow informierten Vertreter der einzelnen Arbeitskreise zum jeweiligen Stand der Projekte.

So berichtete Dr. Andrea Urbansky (Geschäftsführerin FASA - Zweckverband zur Förderung des Maschinen- und Anlagenbaus Sachsen-Anhalt e.V.) aus dem Arbeitskreis Innovation von einer Umfrage zum spezifischen Innovationsbedarf regionaler Unternehmen im Pipeline- und Anlagenbereich. Um eine höhere Reichweite zu erzielen, soll die Fragebogenaktion verlängert werden. Zudem soll am 21. Juni 2006 der 5. Industriearbeitskreis "Kooperation im Anlagenbau" stattfinden, an dem sich die Unternehmen der Region beteiligen können.

Des Weiteren können sich Mitgliedsunternehmen des Netzwerkes kostenfrei bei einer Online-Kooperationsbörse für Unternehmen im Anlagenbau anmelden, die das Netzwerk FASA initiiert hat. Auch die Umfrage des Arbeitskreises Aus- und Weiterbildung soll noch um einige Zeit verlängert werden, so Urbansky weiter. Der Fragebogen zum Thema "Innovation" sowie zum Thema "Aus- und Weiterbildung" steht hier zum Download zur Verfügung.

Hartmut Gransow, der aus den Arbeitskreisen Außendarstellung und Kommunikation berichtete, präsentierte den fertig gestellten Werbeflyer des Netzwerkes und bedankte sich bei allen beteiligten Unternehmen. Der Flyer wurde bereits im Rahmen verschiedener Präsentationen und Messen verteilt. Da sich vermutlich weitere Unternehmen im Netzwerk engagieren werden, soll in etwa einem Jahr ein neuer Flyer herausgegeben werden. Darüber hinaus präsentierte er den Internetauftritt des Netzwerkes (www.pipeline-anlagenbau.de). Dort findet sich neben einer Auflistung aller Netzwerkmitglieder auch eine Darstellung der Ziele und der Organisationsform des Netzwerkes. Enthalten sind zudem Informationen über branchenspezifische Tagungen und Messen und Ansprechpartner des Netzwerkes sowie verschiedene Dokumente zum Download, wie beispielsweise der Werbeflyer.

Die Sitzungsteilnehmer regten an, sich im kommenden Jahr gemeinsam auf dem Pipeline-Forum in Hannover zu präsentieren. Bereits in diesem Jahr haben sich einzelne regionale Unternehmen aus der Branche dort vorgestellt. Im nächsten Jahr soll eventuell ein gemeinsamer Auftritt erfolgen.

Als Neuerung für künftige Sitzungen wurde angeregt, dass künftig zu jeder Sitzung Experten eingeladen werden, die zu bestimmten Themen, beispielsweise der Ostsee-Pipeline, referieren sollen.

Hier finden Sie die Unternehmenspräsentation der DMC One GmbH (.pdf, 619 kB) zur letzten Sitzung des Netzwerkes Pipeline- und Anlagenbau Mitteldeutschland.

Kontakt und weitere Informationen:
Homepage des Netzwerkes Pipeline- und Anlagenbau

Netzwerksprecher:
Rainer Leipnitz
TÜV Industrie Service GmbH, TÜV SÜD Gruppe
Tel.: 0341 - 46 53 201

Stellvertretender Netzwerksprecher:
Ralf Portee
Industriemontagen Merseburg GmbH
Tel.: 03461 - 44 33 51

Netzwerkkoordinator:
Klaus Wurpts
Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland
Tel.: 0341 - 600 16 0


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Klaus Papenburg, GP Günter Papenburg AG
„Die Wirtschaftsinitiative engagiert sich seit nunmehr 13 Jahren für die aktive Gestaltung des Wirtschaftsstandortes Mitteldeutschland und trägt so zu dessen nachhaltiger Entwicklung und Profilierung bei. Dabei nutzt die Initiative das vorhandene Potential der führenden Unternehmen sowie der hiesigen Verwaltung und fokussiert auf die Region Mitteldeutschland als Ganzes. Erfolgreiche Unternehmen brauchen eine starke Region.”