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Cluster Chemie/Kunststoffe gestaltet Förderkriterien in Sachsen-Anhalt mit

16. Juni 2006


Das Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland wird sich aktiv an der Definition neuer Kriterien zur Wirtschaftsförderung in Sachsen-Anhalt beteiligen. Das ist das Ergebnis eines Gespräches zwischen Clustersprecher Dr. Christoph Mühlhaus und Dr. Reiner Haseloff (CDU), dem neuen Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt.

Anlass für die Abstimmung ist die Umstellung der Fördermittelpolitik des Landes, die im nächsten Jahr eine Reduzierung der Förderquoten vorsieht. "Wir werden uns von einer ganzen Reihe von Förderprinzipien verabschieden und neue Wege gehen müssen", so Haseloff. Denn ab 2007 stehen Sachsen-Anhalt für diese Aufgabe 161 Mio. EUR, rund 24 Prozent, weniger zur Verfügung.

"Die Aufgabe des Clusters besteht nun darin, Kriterien zur weiteren Anwendung der maximalen Fördersätze für jene Investitionen zu definieren, die die Innovationslandschaft und die Wertschöpfungskette in besonderer Weise weiterentwickeln", so Mühlhaus. Weiterhin sollen Strategien zur Stärkung von KMUs in Sachsen-Anhalt entwickelt werden.





Dr. Christoph Mühlhaus

Erste Impulse erwartet Mühlhaus bereits bei der heutigen Clusterboard-Sitzung in Potsdam-Golm, bei der auch das weitere Vorgehen vereinbart wird.


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Christian Vogel, CFH Beteiligungsgesellschaft mbh
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