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Wirtschaftsinitiative und Club International laden zum Endspiel

07. Juli 2006


„Steht auf, wenn ihr Mitteldeutsche seid“, oder so ähnlich heißt es am Sonntagabend, wenn Mitglieder und Partner der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland im und mit dem Club International Leipzig mit Spannung das Fußball-WM-Endspiel verfolgen.

Nach den „1. Mitteldeuschen Begegnungen“ im Frühjahr ist dieses bereits die zweite Veranstaltung, die die Wirtschaftsinitiative mit der Partnerorganisation in Leipzig durchführt und dabei auf die edlen Räume des „Clubs“ zurückgreifen kann. Zum Abschluss der Fußballweltmeisterschaft wurden die Mitglieder sowie ausgewählte Partner beider Initiative persönlich eingeladen, bei einem lockeren Barbecue das Endspiel auf einer Leinwand im Garten des Clubs zu verfolgen. 40 Anmeldungen liegen bereits vor. „Damit bieten wir unseren Mitgliedern erneut eine gute Gelegenheit zum Networking in angenehmer Atmosphäre“, so Projektleiterin Annett Ampler.

Die WM-Endspiel-Aktion war auf Wunsch mehrere Mitglieder organisiert worden. Damit schließt die Wirtschaftsinitiative ihre Aktivitäten rund um die WM ab. Bereits vor drei Monaten waren in Halle (Saale) und Jena Informationsveranstaltungen zur WM für Unternehmer durchgeführt worden. Dabei haben die Leipziger Organisatoren ihre Konzepte für den Austragungsort Leipzig und die Geschäftsmöglichkeiten der Unternehmer in der Region aufgezeigt. Schließlich wurde die WM mittels einer Marketing-Beilage im Magazin REGJO genutzt, um bundesweit auf Mitteldeutschland aufmerksam zu machen.

„Damit haben wir die WM optimal für unsere Ziele genutzt“, so Klaus Wurpts, Geschäftsführer der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland. Die Region sei in das Thema eingebunden worden, die Initiative habe Werbung für den Standort gemacht, „und zum Schluss wollen wir nun gemeinsam feiern“, sagt Wurpts. „Hoffentlich mit den Franzosen!“


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Dr. Percy Dahm, arvato Systems perdata GmbH
„Wir engagieren uns in der Metropolregion Mitteldeutschland, weil wir damit auch in Zukunft diesen hervorragenden Wirtschaftsstandort mitgestalten werden.”