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Netzwerk Pipeline- Anlagenbau informiert sich in Leuna

08. September 2006


Angesichts der umfangreichen anstehenden Investitionsvorhaben findet die nächste Sitzung des mitteldeutschen Netzwerks Pipeline- und Anlagenbau am 1. November im Chemiepark Leuna statt.

Bei einem Treffen bei der TÜV Süd Industrie Service GmbH Leipzig hat der Koordinierungsvorstand des Netzwerks den Arbeitsplan für das nächste Halbjahr abgesteckt. Danach sind zunächst mehrere Informationsveranstaltungen in der Region geplant, bei denen über Investitionsvorhaben informiert wird.



Der Vorstand hofft, dass daraus auch gemeinsame Angebote von Dienstleistern aus der Region hervorgehen. Insgesamt wird mit Investitionen in Höhe von über einer Milliarde Euro in der Region gerechnet.

Konzentriert werden soll die inhaltliche Netzwerkarbeit darüber hinaus auf drei Bereiche: So soll die Zusammenarbeit mit Hochschulen intensiviert werden, um die für die Branche wichtige Ingenieursausbildung vor allem im Pipelinebereich zu stärken. Desweiteren soll die Zusammenarbeit mit den Landesbehörden intensiviert werden, um für die beschäftigungsintensive Branche eine höhere Aufmerksamkeit und größere Unterstützung zu erhalten. Schließlich bleibt weiterhin die Intensivierung der Mitgliederkommunikation das wichtigste Ziel der Netzwerkarbeit.

„Unsere Aktivitäten stoßen bei immer mehr Unternehmen auf Interesse“, bericht Sprecher Rainer Leipnitz vom TÜV Süd. Über 50 Mitglieder aus den drei Bundesländern macht das Netzwerk bisher aus. „Nun wollen im 2. Halbjahr wieder richtig durchstarten und das Netzwerk weiter entwickeln“, blickt Leipnitz nach vorne.


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Dr. Albrecht Schröter, OBM Jena
„Die Wirtschaftsinitiative ist ideal, um unsere Region zu profilieren und europaweit bekannt zu machen.”