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Wirtschaftsinitiative produziert Imagefilm

31. Juli 2008


Mit einem acht-minütigen Imagefilm will die Wirtschaftsinitiative insbesondere bei jungen Fachkräften für die Region werben. „Mitglieder und Partner haben die Option auf individualisierte Fassungen“, bietet der 1. Vorsitzende Georg Frank an.

„Amüsant und heiter umgesetzt soll der Film Sympathie für die Besonderheiten und Menschen der Region wecken und gleichzeitig die wirtschaftlichen Vorzüge herausstellen“, sagt Frank. Die Idee ist auf Anfrage vieler Mitglieder entstanden, insbesondere mit Hinblick auf den Fachkräftebedarf, um gerade junge Leute für die Region zu begeistern. Der Film soll bei den anstehenden Großevents, wie beispielsweise die Deutsche Clusterkonferenz, sowie bei internationalen Messeauftritten und den zunehmend überregionalen Auftritten der Wirtschaftsinitiative zum Einsatz kommen. Interessenten aus dem Kreis der Wirtschaftsinitiative steht die Möglichkeit offen, eine individualisierte Fassung des Imagefilms produzieren zu lassen.

„Da wir insbesondere 18-40-jährige junge Menschen ansprechen wollen, eignet sich gerade das Medium „Film“, um die Zielgruppe zu erreichen und etablierte Klischees zu verändern“, begründet Frank die Entscheidung für einen Image-Film. Dies erfordere eine filmische Story abseits gängiger Werbespots. Deshalb wolle man einen ungewöhnliche, dynamische und überraschende Geschichte, die „nebenher“ Mitteldeutschland als attraktiven Lebens- und Arbeitsort darstellt, resümiert der Vorstand. Zusätzlich zu den klassischen Standortfaktoren sollen gerade auch „weiche“ Aspekte wie Qualität der Kinderbetreuung, Wohnsituation und kulturellem Leben heraus gestellt werden.

Das außergewöhnliche Konzept persifliert den „klassischen“ Werbestreifen und blickt hinter die Kulissen der Image-Macher. Die Ausgangssituation des Films ist der kreative Prozess in einer Werbeagentur. Der Produktionschef verwirft den Vorschlag des Klischeeportraits und schickt seine Mitarbeiter hinaus in die Region. Sie sollen statt werbetypischen Bildern authentische Werte finden. Seine Philosophie: Standorte müssen von den Menschen für sich entdeckt werden. Also nehmen die Werbeleute den „Zuschauer“ mit auf eine Entdeckungsreise durch Mitteldeutschland und besuchen Städte, Landschaften, Unternehmen, Theater, Museen und Kneipen.

Im Film zeigen die einzelnen Sequenzen, welcher Menschenschlag in der Region zu finden ist und was Stadt und Land bieten. Eine weitere Einstellung zeigt das Tempo der wirtschaftlichen Entwicklung in den drei Ländern. Andere Agenturmitarbeiter lernen auf ihrer Reise über die kulturellen Highlights und die Lebensqualität. Die Quintessenz zeigt sich im Abschluss, wenn die Protagonisten zurück in die Agentur kommen, um den authentischen Imagefilm anzubieten. Ihnen allen haftet symbolisch das Erlebte an und der Produktionschef erkennt: „Das ist es. Hier geht was.“

Der Imagefilm wird zur Deutschen Clusterkonferenz am 20./21. Oktober 2008 uraufgeführt.

Kontakt:

Hanka Fischer
0341 - 600 16 16


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Dr. Albrecht Schröter, OBM Jena
„Die Metropolregion ist ideal, um unsere Region zu profilieren und europaweit bekannt zu machen.”