Innovation

3. Absolventenmesse im Juni 2011

12. Februar 2010


Auch die dritte Absolventenmesse findet auf Wunsch von Ausstellern und Mitgliedern der Wirtschaftsinitiative im eineinhalb-Jahres-Zyklus statt: Neuer Termin ist der 8. Juni 2011.

Die Absolventenmesse Mitteldeutschland konnte sich schon beim zweiten Anlauf im letzten November als größter „Leuchtturm für Fachkräfte“ der Region Mitteldeutschland etablieren. Die 53 Aussteller brachten allein 1.000 hochwertige Jobs in der Region mit, für die sich rund 2.000 junge Leute interessierten.

Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage, wurden von der Wirtschaftsinitiative nun die bisherigen Aussteller sowie die Mitglieder des Vereins in die Terminplanung für die dritte Auflage der Recruitingveranstaltung einbezogen. „Die große Mehrheit der Unternehmen bevorzugt die Beibehaltung des Abstands von eineinhalb Jahren“, berichtet Wirtschaftsinitiative-Geschäftsführer Klaus Wurpts von den Befragungsergebnissen. „Dieses bietet uns die Möglichkeit für die dritte Messe noch kräftiger die Werbetrommel zu drehen“, sagt Wurpts.

Ziel der Absolventenmesse ist es, hochqualifizierte Fachkräfte in der Region zu halten und von außerhalb anzuziehen. Dafür wird eng mit den regionalen Hochschulen aus allen drei Ländern kooperiert und die interessierten Studenten und Absolventen kostenlos zur zentralen Leipziger Messe gebracht. „Wir hoffen, dass nun noch mehr Personaler den 8. Juni 2011 in ihre Planung aufnehmen“, sagt Wurpts.

Weitere Informationen:
Absolventenmesse Mitteldeutschland
Fotogalerie Absolventenmesse
Nachricht: Positive Bilanz der Absolventenmesse
Nachricht: Jung, dynamisch, kreativ sucht Karrierechance
Nachricht: Absolventenmesse bietet 5.000 offene Stellen


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Andreas Koch, Stadt- und Kreissparkasse Leipzig
„Mitteldeutschland hat sich in den vergangenen Jahren wieder zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort mit großer Wachstumsperspektive entwickelt. Die Förderung der regionalen Wirtschaft ist der Sparkasse Leipzig seit jeher ein zentrales Anliegen. Deshalb unterstützen wir auch die Arbeit der Metropolregion Mitteldeutschland.”