Cluster

„Eine Erfolgsgeschichte“

26. Februar 2010


Das in Chemnitz erscheinende mitteldeutsche „WirtschaftsJournal“ stellt in einer Sonderausgabe die Chemie- und Kunststoffindustrie vor. Wirtschaftsinitiative-Geschäftsführer Klaus Wurpts lobt die Clusterentwicklung.

„Das Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland stellt seine europäische Dimension unter Beweis“, schreibt Wurpts in einem Gastkommentar des Magazins, das ausgewählte Akteure aus dem mitteldeutschen Clusterprozess zu Wort kommen lässt und zahlreiche Unternehmen vorstellt.

„Während die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in anderen Branchen nach wie vor an den Landesgrenzen Schluss macht, zählt der Clusterprozess Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland, der auch Brandenburg einbindet, heute zu den Erfolgsgeschichten von europäischer Dimension“, heißt es in dem Kommentar von Wurpts, der auf Studien des Hallenser Instituts für Wirtschaftsforschung (IWH) und eine „best practice“-Studie der Europäischen Kommission verweist.

„Seit Beginn der ersten Marketingaktivitäten hat sich die Clusterarbeit deutlich intensiviert“. Dies belegten die aktuellen Themen wie „die Stärkung des Innovationstransfers bei Mittelständlern und deren europäische Vernetzung, der Ausbau der Chemielogistik nach Osteuropa sowie die (Wieder-) Nutzbarmachung von Braunkohle und Biomasse für die Chemie“.
Das vollständige Magazin mit dem Kommentar ist nun im Internet abrufbar.

 

Weitere Informationen:
Cluster Chemie/Kunststoffe
Nachricht: Chemie/Kunststoffe erhält EU-Förderung
Nachricht: „Gerade jetzt ist das Cluster gefordert“
Nachricht: „Alternative Rohstoffe benötigt“
Nachricht: Chemie/Kunststoffe lädt zur EU-Konferenz

Download:
WirtschaftsJournal
"mitte l punkt Chemie/Kunsstoffe"


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Ralf Irmert, Styron Deutschland GmbH
„Die engen Kontakte zu anderen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und politischen Entscheidern helfen die Verankerung unseres Unternehmens in der Region weiter zu stärken. Zusätzlich ist die Darstellung als innovativer und attraktiver Arbeitgeber in Mitteldeutschland sehr wichtig, um den Fachkräftebedarf langfristig zu sichern.”