Innovation

IQ-Countdown läuft

26. Februar 2010


Noch eine Woche lang können Bewerbungen für den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, den 17. Juni 2010 im Theater in Gera statt.

Knapp 83.000 Euro sind dieses Jahr im Jackpot des IQ Innovationspreis Mitteldeutschland, alle Preisgelder zusammen gerechnet. Die Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland sucht die besten Innovationen aus den regionalen Clustern Automotive, Biotechnologie – Life Sciences, Chemie/Kunststoffe, Ernährungswirtschaft, Energie/Umwelt, Informationstechnologie und Solarwirtschaft.

Die sieben Gewinner erhalten neben einem Preisgeld in Höhe von 7.500 Euro eine einjährige Mitgliedschaft in dem Netzwerk der strukturbestimmenden Unternehmen sowie umfangreiche Marketing- und Beratungsdienstleistungen. Aus allen Finalisten wird ein Gesamtsieger ausgewählt, der nochmals ein Preisgeld von 15.000 Euro gewinnt.

Noch eine Woche lang, bis Sonntag, den 7. März, 24 Uhr, können Bewerbungen im Internet angemeldet werden. In Leipzig, Halle, Jena und der Region Ostthüringen gibt es neben den mitteldeutschen Clusterpreisen und dem Gesamtpreis auch lokale Preise zu gewinnen. Interessenten aus Jena und der Region Ostthüringen können sich auch für das lokale Cluster Optik/Medizintechnik bewerben. Thüringer Bewerber nehmen über den IQ-Wettbewerb automatisch am XIII. Innovationspreis des Freistaates teil.

© 2009 Theater&Philharmonie Thüringen

„Wir rufen nochmal alle Unternehmer und Wissenschaftler zur Teilnahme auf“, sagt Hanka Fischer von der Wirtschaftsinitiative. In diesem Jahr seien die Gewinnchancen so hoch wie nie, da wegen der Wirtschaftskrise ein Rückgang der Bewerberzahl zu erwarten sei. Außerdem verspreche die Medienkooperation mit dem Mitteldeutschen Rundfunk eine zusätzliche mediale Aufmerksamkeit.

Die Preisverleihung findet in diesem Jahr am 17. Juni erstmals im Theater in Gera statt. Das Gebäude wurde 1902 eröffnet und gilt als Glanzpunkt entlang der Reußischen Fürstenstraße. Nach Entwürfen vom berühmten Architekten Heinrich Seeling erbaut, gehört es zu den wenigen Jugendstil-Theaterbauten des frühen 20. Jahrhunderts. Der Konzertsaal mit seiner bekannten Sauer-Orgel wird als architektonisches Kleinod bewundert. „Wir freuen uns, den hochrangigen Gästen nach einer Industriehalle, einem Schloss und einer Fabrik in den letzten Jahren nun wieder eine neue spannende Location bieten zu können“, blickt Projektleiterin Fischer voller Erwartung auf die Veranstaltung in Gera.

© 2009 Theater&Philharmonie Thüringen

Weitere Informationen:
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Theater in Gera


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Dr.-Ing. Arne Kolbmüller, ICL
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