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Tagung „Anlagenbau der Zukunft“ in Magdeburg

26. Februar 2010


Die Wirtschaftsinitiative unterstützt eine der wichtigsten Veranstaltungen der Chemieindustrie und Energietechnik in Deutschland. Fraunhofer-Chef Michael Schenk erwartet rund 150 Industrievertreter.

»Effizienz im Anlagenlebenszyklus« lautet das Thema der bereits sechsten Tagung, die das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF am 4. und 5. März 2010 im Magdeburger Maritim-Hotel veranstaltet. Zur Sicherung eines nachhaltigen Anlagenbetriebes sind neue Strategien zur Effizienzsteigerung in der Entwicklung, der Umsetzung und des Betreibens gefordert. Hierzu werden auf der Tagung Konzepte für Ressourceneffizienz, innovative Anlagentechnik zur Realisierung von Einsparpotenzialen sowie Möglichkeiten zur Optimierung und zum Redesign von Anlagen präsentiert.

Foto: Prof. Dr. Michael Schenk, Fraunhofer-Institut

Zu den Referenten zählen Fraunhofer-Forschungs-Vorstand Ulrich Buller, der Vorstandsvorsitzende der Wittenstein AG, Manfred Wittenstein, sowie Georg Großmann von der BASF SE, Ralf Sick-Sonntag von der Bayer Technology Services GmbH und Technologie-Vorstand Dieter-Heinz Hellmann vom Pumpenhersteller KSB AG. Das Vortragsprogramm wird von einer Begleitausstellung sowie genügend Zeit und Raum für Networking in hochwertigem Ambiente umrandet.

„Wir hoffen auf eine rege Beteiligung auch aus Mitteldeutschland“, sagt Georg Frank, Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland und Mitglied im Programmbeirat der Anlagenbau-Tagung. Anmeldungen sind noch über das Internet möglich, Mitglieder der Wirtschaftsinitiative erhalten grundsätzlich den Frühbucherrabatt.


Weitere Informationen:
Website Anlagenbau der Zukunft        
Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF
Wittenstein AG
BASF SE
Bayer Technology Services GmbH
Pumpenhersteller KSB AG

Download:
Flyer zur Tagung


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Mario Busch, S&P Ingenieure + Architekten
„Für Mitteldeutschland, für unsere Region, engagieren wir uns mit "Herzblut". Wir wollen aktiv dazu beitragen, dass diese Wirtschaftsregion durch Innovationskraft, Wachstum und Lebensqualität eine starke Zukunft hat.”