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Wirtschaftsinitiative ist Wirtschaftsförderung 2.0

13. August 2010


In einem Buchbeitrag über „Erfolgreiche Strategien der Zusammenarbeit von Wirtschaft, Verwaltung und Politik in Clustern und sozialen Netzwerken“ berichtet Wirtschaftsinitiative-Geschäftsführer Klaus Wurpts von den Erfahrungen und Ergebnissen aus Mitteldeutschland.

„Wirtschaftsförderung 2.0 ist Netzwerkmanagement. Wirtschaftsförderer sind immer mehr die Manager eines flexiblen Beziehungsnetzwerkes, das weit über die Grenzen der öffentlichen Verwaltung reicht. Die Pflege von Netzwerken aus Unternehmen, Forschung und politischen Ebenen sowie anderen Kommunen ist deshalb die größte Herausforderung der Wirtschaftsförderung der Zukunft“, heißt es im Klappentext des neuen Buches „Wirtschaftsförderung 2.0“, herausgegeben von Andreas Huber und Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte- und Gemeindebund, im Auftrag des so genannten „Innovatorsclub – Deutschlandforum Verwaltungsmodernisierung“.

Zu den Autoren des auch online frei zugänglichen Werkes zählen ausgewiesene „Praktiker“ wie Gerd Meier zu Köcker von „Kompetenznetze Deutschland“ oder Arno Brandt von der NORD/LB. „Die Autorinnen und Autoren erläutern sowohl das gewandelte Umfeld der Wirtschaftsförderung, zeigen Strategien für eine erfolgreiche Wirtschaftsförderung auf und belegen dies mit praxisnahen Beispielen und Fallstudien. Die Themenbandbreite reicht dabei von innovativen Herangehensweisen zur Steuerung von Clustern bis zur Organisation eines Produktionsprozesses 2.0.“, heißt es weiter im Klappentext.

Neben den Handlungsfeldern heutiger Wirtschaftsförderung und den methodischen Ansätzen werden in einem dritten Kapitel ausgewählte „Beispiele aus Kommunen und Regionen“ aus ganz Deutschland vorgestellt. An erster Stelle steht hier der Beitrag „Regionales Kompetenz-Matching – Wie man einen Innovationstransfer in Regionen unterstützt“ von Klaus Wurpts. Der Wirtschaftsinitiative-Geschäftsführer stellt Strategie und Ergebnisse der einmaligen Initiative vor.

Im Fazit schreibt Wurpts: „Regionales Kompetenz-Matching ist ein Prozess, der nicht selten von administrativen Gegebenheiten behindert oder erschwert wird. In der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland engagieren sich regionale Unternehmen, Kammern und Städte, um den Innnovationstransfer in der tatsächlichen, grenzüberschreitenden Wirtschaftregion zu fördern. Dies geschieht durch Clusterbildungsprozesse, einen Innovationswettbewerb, eine Absolventenmesse und Regionalkonferenzen.“

Schließlich „(…) ist es die Initiative der Unternehmen (…), die im Zusammenspiel mit einigen engagierten Kommunen die administrativen Barrieren überwinden und durch die Bündelung der Kräfte zu einer Gesamtstärkung der Region beitragen.

Zum Download:
Online-Fassung: Wirtschaftsförderung 2.0
Buchbeitrag: Regionales Kompetenz-Matching

Weitere Informationen:
Innovatorsclub
Deutscher Städte- und Gemeindebund e.V.
NORD/LB




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Gerd Schmidt, CMS Hasche Sigle
„Als Wirtschaftsrechtsanwälte engagieren wir uns dort, wo auch unsere Mandanten tätig sind. Mitteldeutschland hat noch viel Potenzial, was es gemeinsam zu heben gilt. Die Metropolregion ist dabei ein wichtiger Partner.”