Metropolregion Mitteldeutschland-Projekt HYPOS

HYPOS - Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany

LOGO HYPOS h=125px Mit den Innovationsprojekt „HYPOS Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany” wird eines der größten Probleme beim Ausbau der Erneuerbaren Energien angepackt: der temporäre Stromüberschuss. Unter Federführung der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland, des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und des Clusters Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland wurde das HYPOS-Konsortium gegründet, um die Möglichkeiten der wirtschaftlichen Energieumwandlung, -speicherung und des Energietransports mittels Wasserstoff zu erkunden. Die Voraussetzungen in Mitteldeutschland sind ideal – so verläuft unter anderem entlang der Autobahn 9 das zweitgrößte Wasserstoffpipeline-Netz Deutschlands, welches die mitteldeutschen Chemieparks mit Wasserstoff versorgt.

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Zur Energiewende hier die passende Revolution. Das HYPOS-Ziel: "Umsetzung von H2-Industrieprojekten zur Herstellung und Nutzung von Grünem Wasserstoff"

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Die wirtschaftliche Speicherung regenerativer Energie ist aktuell das größte Problem der Energiewende. HYPOS bietet die Lösung, denn zentrales Thema des Projekts ist die umfassende Nutzung von insbesondere temporärem Stromüberschuss aus Wind, Sonne und Biomasse zur wirtschaftlichen H2-Elektrolyse.

Das überregionale und interdisziplinäre HYPOS-Konsortium verfolgt zur Verwirklichung seiner Vision einen fachübergreifenden Konzept- und Projektansatz: Die vorgesehenen Forschungs- und Entwicklungsleistungen werden auf die optimale Umwandlung und Speicherung von Strommengen aus erneuerbaren Quellen in den chemischen Energieträger Wasserstoff ausgerichtet. Gleichzeitig wird die wirtschaftliche und gesellschaftlich akzeptierte Integration dieser erneuerbaren Energieträger in die Versorgungsinfrastruktur vorangetrieben.
 

Prozesskette des "grünen" Wasserstoffs von der Erzeugung bis zur vielseitigen Anwendung

GRAFIK Hypos Quelle: HYPOS e.V.

HYPOS vereint Technik, Wirtschaft & Wissenschaft.

Als eines von zehn Projektkonsortien wird HYPOS im Rahmen des Programms „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu 45 Millionen Euro gefördert. Aktuell vereint das 2013 gegründete Konsortium über 100 Großunternehmen, klein- und mittelständische Firmen sowie Forschungseinrichtungen und wissenschaftliche Organisationen, welche sowohl aus den alten und neuen Bundesländern stammen.

LOGOBUNDLE zwanzig20 HYPOS BMBF