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Chemie/Kunststoffe präsentiert sich auf „K 2007”

19. Oktober 2007


Auf der weltweit größten Kunststoffmesse „K 2007" veranstalten Vertreter der mitteldeutschen Chemieindustrie ein Informationsforum zum Clusterprozess in Mitteldeutschland. Das Land Sachsen-Anhalt und Dow - The Chemical Company unterstützen das Cluster der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland.

Auf der weltweit größten Kunststoffmesse „K 2007“ veranstalten Vertreter der mitteldeutschen Chemieindustrie ein Informationsforum zum Clusterprozess in Mitteldeutschland. Das Land Sachsen-Anhalt und Dow - The Chemical Company unterstützen das Cluster der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland.

Das „Innoforum“ findet am Montag, den 29. Oktober 2007, von 14.00 - 16.00 Uhr im Rahmen der international führenden Kunststoffmesse „K 2007“ in Düsseldorf statt. „Wir möchten den innovativsten Unternehmen aus Mitteldeutschland die Chance bieten, für sich und für die Region zu werben. Der Chemiestandort Mitteldeutschland ist einer der modernsten weltweit und im Clusterverbund entstehen laufend gute Innovationen. Das wollen wir noch bekannter machen“, sagt Christoph Mühlhaus, Generalbevollmächtiger der Dow Olefinverbund GmbH. Deshalb wurde die Harzlack Ltd. aus Halberstadt, Clusterpreisträger Chemie/Kunststoffe beim IQ Innovationspreis Mitteldeutschland, eingeladen, das Unternehmen auf der Messe vorzustellen. Zu dem Branchentreff werden 200.000 internationale Fachleute erwartet.

Auf dem Programm stehen Vorträge von Reiner Haseloff, Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt, und von Prof. Dr. Michael Bartke, Wissenschaftlicher Leiter Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung. Dabei geht es zunächst um die Wirtschafts- und Innovationspolitik des Landes Sachsen-Anhalt. Darauf folgen Informationen von Wissenschaftlern und Unternehmern zu den Chemieeinrichtungen in Mitteldeutschland. Vorgestellt werden das im Dow Value Park ansässige Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum, die mitteldeutschen Kunststoffnetzwerke sowie Unternehmen der Region.

„Wir hoffen, dass die Gäste rege mit den Vertretern der mitteldeutschen Innovationslandschaft diskutieren und einen guten Eindruck davon bekommen, wie die mitteldeutsche Kunststoffszene aufgestellt ist“, so Mühlhaus weiter. Die chemische Industrie und die Kunststoffverarbeitung gehören zu den wachstumsstärksten und innovativsten Branchen der Region und sind Vorreiter im weltweiten Umstrukturierungsprozess der Branchen. Im Jahr 2006 erwirtschafteten 750 Chemie- und Kunststoff-Betriebe in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg mit 71 000 Beschäftigten einen Umsatz von 18 Milliarden Euro.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei, der Zutritt zur Veranstaltung erfolgt über das Messegelände der K 2007 und ist somit nur mit gültiger Eintrittskarte möglich. Die K 2007 ist die 17. Internationale Messe für Kunststoff und Kautschuk und findet vom 24.-31.10.2007 in Düsseldorf statt. Der Turnus der Messe ist drei-jährlich. Die diesjährigen Themen der „K“ sind „Rohstoffe und Hilfsstoffe“, „Maschinen und Ausrüstungen“, „Halbzeuge“, „Technische Teile“ und „Verstärkte Kunststofferzeugnisse“. Zur K 2004 kamen 2.914 Aussteller aus 52 Ländern und 230.978 Besucher aus über 100 Nationen (davon ein Auslandsanteil von 50%).

Weitere Informationen:
Website zur K 2007
Website Cluster Chemie/Kunststoffe


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Peter Claussen, BMW Leipzig
„Mitteldeutschland hat Industrietradition, große Potenziale und aussichtsreiche Perspektiven.”