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Linde-Manager Pretz präsentiert Leuna-Ausbau

15. September 2006


Über die umfangreichen Investitionspläne am Standort Leuna sowie die Strategie des neuen Weltmarktführers Linde AG spricht Dr. Joachim Pretz, Leiter On-Site Management, bei der nächsten Sitzung des Mitteldeutschen Netzwerks für Pipeline- und Anlagenbau.

Die Sitzung findet am 1. November im Chemiepark Leuna statt, eingeladen sind alle Netzwerkmitglieder sowie interessierte Unternehmer aus den drei Bundesländern. Los geht es bereits um 15 Uhr mit einer Rundfahrt durch den Chemiepark, der zu seinem 90jährigen Bestehen wieder zahlreiche neue Investitionspläne aufweisen kann.

Für die erfolgreiche Entwicklung des Chemieparks zeichnet Andreas Hiltermann von der InfraLeuna Infrastruktur und Service GmbH verantwortlich. Auch die InfraLeuna hat gerade ein Jubiläum, sie wird in diesem Wochen 10 Jahre alt und gilt als „best-practice“ auch für andere Chemiepark-Gesellschaften auf der ganzen Welt. Hiltermann wird die Netzwerk-Gäste auch ab 16 Uhr im Bürcenter empfangen und umfassend über den Standort und die Investitionspläne imformieren.

Bevor die Mitglieder im Plenum die neuen Aktivitäten in Bereichen Fachkräfte, Vermarktung und Kommunikation diskutieren und verabschieden, wird schließlich Joachim Pretz über die Linde AG und dessen größten Produktionsstandort informieren. „Das dürfte für unsere Mitglieder ein interessantes Programm werden“, hofft Netzwerk-Sprecher Rainer Leipnitz von der TÜV Süd Industrieservice GmbH. Bereits über 50 Unternehmen zwischen Magdeburg und Chemnitz haben sich für die Mitarbeit im Netzwerk gemeldet.

Bereits an diesem Wochenende können sich Interessierte auch beim „Tag der offenen Tür“ in über den Chemiepark Leuna informieren. Auch die Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland wird dort wieder mit einem Stand vertreten sein, Flyer und Prospekte verteilen und über die Arbeit des Unternehmensnetzwerks informieren.

Pretz-Vorgänger Hermann Wunram zeigte sich übrigens kürzlich wieder beim Golf-Cup der Wirtschaftsinitiative in Leipzig-Machern. Bestens gelaunt strickt der ehemalige Aufsichtsrat der Initiative inzwischen an Verbindungen zwischen seinem Bremer Golfclub und der Mitteldeutschen Region. - Ein Mann im Unruhezustand.

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Mario Busch, BOSCH
„Wir engagieren uns hier, weil wir einer starken Region ein starkes Profil geben wollen.”