„Gerade jetzt ist das Cluster gefordert“
Die neue Ausgabe des Magazins „mitte l punkt“ der Wirtschaftsinitiative stellt das Cluster Chemie/Kunststoffe vor. Sprecher Christoph Mühlhaus freut sich über den „Rückenwind beim Standortmarketing“.
"Wussten Sie, dass 1937 in Schkopau die weltweit erste industrielle Anlage zur Produktion von synthetischem Kautschuk in Betrieb ging?" - Diese und viele andere Fragen rund um das Cluster Chemie/Kunststoffe beantwortet die neue Ausgabe des "mitte | punkt". Das Info-Magazin der Wirtschaftsinitiative wird nun erstmals als Heft im Heft im regionalen Wirtschaftsjournal REGJO veröffentlicht. Die Broschüre erscheint in einer Auflage von 16.000 Exemplaren und liegt bundesweit in ICE-Zügen sowie in hochklassigen Hotels der Region aus. Die Publikationsreihe "mitte l punkt" verfolgt das Ziel, die Vielfalt und Leistungskraft der mitteldeutschen Cluster im deutschsprachigem Raum noch bekannter zu machen. Wichtige Akteure des Clusters erhalten den "mitte l punkt" für ihre Arbeit in deutscher und englischer Sprache. Bereits erschienen sind drei Ausgaben zu den Themen Solarvalley, Informationstechnologie und Logistik.
Christoph Mühlhaus, Sprecher des Clusters Chemie/Kunststoffe, benennt im
"mitte | punkt"-Interview Herausforderungen für die Zukunftsfähigkeit des Standorts. Wichtige Themen seien die künftige Versorgungssicherheit mithilfe von Rohstoffalternativen zum Öl, der Fachkräftemangel und eine engere europaweite Kooperation, insbesondere mit Osteuropa. Neben Mühlhaus kommt Experte Ralf B. Wehrspohn, Leiter des Hallenser Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik (IWM), zu Wort und erklärt die "Technologie-Roadmap". Diese analysiert, inwiefern Forschungszentren und Unternehmen zukünftige Themenfelder ähnlich bewerten und wie ihre Zusammenarbeit stärker abgestimmt werden kann. Weitere Artikel befassen sich mit der Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffen in der Automobilindustrie und anderen Branchen. Ein ausführlicher Artikel stellt den erfolgreichen Strukturwandel der Chemieregion Mitteldeutschland dar, deren hochgradig vernetzte Chemieparks auf EU-Ebene als "best practice" gelten.
"Mit der neuen Ausgabe setzen wir die erfolgreiche Serie des mitte | punkt fort und können noch mehr Aufmerksamkeit für die Erfolgsgeschichte des Clusters Chemie/Kunststoffe erzeugen", erklärt Klaus Wurpts, Geschäftsführer der Wirtschaftsinitiative.
Weitere Informationen:
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Weitere Links:
"mitte l punkt Chemie/Kunststoffe"
"mitte l punkt Solar"
"mitte l punkt Informationstechnologie"
"mitte l punkt Logistik"


