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Wissenschaftsatlas für Mitteldeutschland erschienen

21. Oktober 2011


Die Metropolregion Mitteldeutschland hat eine neue Auflage des Wissenschaftsatlas Mitteldeutschland veröffentlicht. Die Publikation gibt einen detaillierten Überblick zu den neun Universitäten, mehr als 25 Hochschulen und über 100 Forschungseinrichtungen der Region.

Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter und Wilfried Röpke, der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, stellten den neuen "Wissenschaftsatlas der Metropolregion Mitteldeutschland" der Öffentlichkeit vor.
Auf 72 Seiten informiert der Atlas über die wissenschaftlichen Einrichtungen der Metropolregion Mitteldeutschland. Die Region ist ein Kooperationsprojekt von elf mitteldeutschen Städten: Dazu gehören neben Jena auch Chemnitz, Dessau-Roßlau, Dresden, Erfurt, Gera, Halle (Saale), Leipzig, Magdeburg, Weimar sowie Zwickau.
Insgesamt stellt der Wissenschaftsatlas neun Universitäten, mehr als 25 Hochschulen und mehr als 100 Forschungseinrichtungen vor. Er ist nach den jeweiligen Forschungsgebieten geordnet und ermöglicht so einen umfassenden Überblick über die mitteldeutschen Ländergrenzen hinweg.
Ergänzt wird der Atlas außerdem durch Kurzprofile der elf Städte und eine Auflistung der Ansprechpartner für das Thema Wissenschaft.

In der kommunalen Arbeitsgemeinschaft "Wirtschaft und Wissenschaft" unter der Leitung von Wilfried Röpke wurde der Wissenschaftsatlas erarbeitet.
Elf Kooperationspartner für ein so umfangreiches Projekt an einen Tisch zu holen, war auch mit Herausforderungen verbunden. Aber, so die Einschätzung von Wilfried Röpke, die Arbeit habe sich gelohnt.
„Die wissenschaftliche Landschaft ist nicht nur in Jena, sondern in ganz Mitteldeutschland äußerst vielseitig“, so Röpke. „Die Wissenschaft ist in der gesamten Region ein Motor für die gute wirtschaftliche Entwicklung und auch für die Stadtentwicklung.“

Foto: Wilfried Röpke, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH

Oberbürgermeister Albrecht Schröter fügte hinzu: „Die Zusammenarbeit der Städte wird in Zukunft immer wichtiger. Jena ist gut beteiligt und setzt sich für eine enge Kooperation ein. Vor diesem Hintergrund freue ich mich, dass wir nun mit dem Wissenschaftsatlas eines der gemeinsamen Projekte der Region Mitteldeutschland vorliegen haben.“ Auch der Vertrieb der 4.000 Exemplare der Broschüre wird ein Gemeinschaftsprojekt. Die Verteilung übernehmen die elf Städte sowie die AG Wirtschaft und Wissenschaft der Metropolregion.

Weitere Informationen:
Wissenschaftsatlas Mitteldeutschland (PDF)


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Sybille Linke, Deutsche Telekom
„Mitteldeutschland ist für die Deutsche Telekom sowohl als dynamischer Standort als auch als Privat- und Geschäftskundenmarkt äußerst wichtig. Über die Mitgliedschaft in der Metropolregion will die Deutsche Telekom einen Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Mitteldeutschlands leisten.”