„Unser Kongress hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Plattform für Entscheider und Vordenker der ostdeutschen Automobilindustrie entwickelt. Auch in diesem Jahr werfen wir wieder einen unverhüllten Blick auf die Herzstücke der Branche – die Technologien und deren Entwicklung. Im Mittelpunkt wird dabei Flexibilisierung und Digitalisierung der Produktion stehen, denn die aktuelle Situation hat nicht zuletzt gezeigt, dass Resilienz essentiell für die Planung industrieller Produktion ist“, erklärt Dr. Jens Katzek, Geschäftsführer des ACOD.
Foto: Dr. Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD)
Die eintägige Veranstaltung ermöglicht einen fachspezifischen, direkten Austausch von Entscheidungsträgern von OEM (Original Equipment Manufacturer), Zulieferern und Forschern. In diesem Jahr eröffnet der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer, den Tag mit einem Impulsvortrag über die Möglichkeiten und die Verantwortung der Politik in der aktuellen Situation. Im weiteren Verlauf des Vormittags stehen dann die Etablierung und Gestaltung einer flexiblen Produktion im Mittelpunkt. Nach der Mittagspause erörtern die OEM-Werkleiter die Frage, wo es mit den ostdeutschen Standorten im Jahr 2021 hingeht, bevor in drei verschiedenen Workshops spezifische Thematiken analysiert werden.
Zwar ist die Resonanz in diesem Jahr so groß, dass der Jahreskongress bereits jetzt ausgebucht ist, allerdings kann man sich noch bis zum 31. August über die Webseite des ACOD auf die Warteliste setzen lassen.
Über den ACOD:
Der ACOD wurde 2004 auf Initiative der in Ostdeutschland aktiven Automobilhersteller als gemeinsame Aktionsplattform ins Leben gerufen. Er umfasst die in den fünf neuen Bundesländern aktiven Automobilhersteller, Zulieferer und Dienstleister, Forschungsinstitute, Verbände und Institutionen.
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