„Als modernes Ingenieurbüro für Infrastrukturprojekte möchten wir bei K-PI einen verlässlichen Beitrag zur Energiewende leisten. Die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland bietet ein starkes regionales Netzwerk mit engagierten Partnern und zukunftsorientierten Projekten. Wir möchten unsere Erfahrungen einbringen, Synergien nutzen und eine nachhaltige Entwicklung der Region aktiv mitgestalten“, erläutert Christian Koch, Geschäftsführer der K-PI Projekt GmbH.
Foto: Christian Koch | © K-PI Projekt GmbH
„Mit der K-PI Projekt GmbH gewinnt die Metropolregion Mitteldeutschland einen weiteren starken Partner im Bereich Energie- und Infrastrukturprojekte. Das Unternehmen bringt wertvolle Planungskompetenz und Praxiserfahrung in der Gestaltung regionaler und überregionaler Energiesysteme ein und bereichert damit unser Netzwerk aus engagierten Akteuren in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung“, betont Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland.
Foto: Jörn-Heinrich Tobaben | © Tom Schulze
Mit dem Beitritt engagieren sich zum 1. Januar 2026 83 Mitglieder aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland, darunter 55 strukturbestimmende Unternehmen, sieben Städte und acht Landkreise, neun Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie vier Kammern und Verbände. Gemeinsames Ziel ist die nachhaltige Entwicklung und Vermarktung der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturregion Mitteldeutschland. Die Arbeit der EMMD wird darüber hinaus von den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unterstützt.
Über die K-PI Projekt GmbH
Die K-PI Projekt GmbH ist ein Ingenieurbüro für Planung, Projektsteuerung und Bauüberwachung von Infrastrukturprojekten in der Versorgungs- und Energiewirtschaft, sowie Dienstleister im Sicherheit-, Gesundheit- und Umweltschutz. Das Unternehmen betreut deutschlandweit Projekte in den Kompetenzfeldern Gas/Wasserstoff, Strom und Fernwärme von seinen beiden Standorten in Halle (Saale) und Dresden sowie überregional durch die Mitarbeiter vor Ort auf Baustellen und in mobilen Büros.
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