Europäische Metropolregion Mitteldeutschland begrüßt Josef Rädlinger Unternehmensgruppe als neues Mitglied

13. Mai 2021
Die Josef Rädlinger Unternehmensgruppe ist das neueste Mitglied der Metropolregion Mitteldeutschland. Der Vorstand des Europäische Metropolregion Mitteldeutschland e.V. stimmte auf seiner gestrigen Sitzung dem Aufnahmeantrag des familiengeführten Bauunternehmens zu.

„Wir, die Josef Rädlinger Unternehmensgruppe, sind mit unserer Niederlassung in Markkleeberg bereits mehrere Jahrzehnte im sächsischen Raum ansässig. Wir wollen ein Zukunftsstandort für die Menschen der Region Mitteldeutschland sein und gemeinsam mit Partnern der Metropolregion aktiv Image, Lebensqualität und Wirtschaftswachstum stärken“, betont Dipl.-Betriebswirt Alexander Welz, Kaufmännischer Niederlassungsleiter Selbitz/Markkleeberg der Josef Rädlinger Unternehmens- gruppe.

„Wir freuen uns, dass wir ein seit 1991 in Mitteldeutschland aktives Unternehmen als Mitglied gewinnen konnten, das an vielen wichtigen Infrastrukturprojekten der Region beteiligt ist. Mit ihrer auf den Pfeilern Verantwortung, Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement beruhenden Unternehmenskultur passt die Josef Rädlinger Unternehmensgruppe ausgezeichnet zur Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland“, erklärt Metropolregions-Geschäftsführer Jörn-Heinrich Tobaben.

Die Josef Rädlinger Unternehmensgruppe bietet ein breites Leistungsspektrum an Baudisziplinen wie Verkehrswegebau, Asphaltbau, Straßen- und Tiefbau, Ingenieurbau, Bahnbau, Hochbau, Planung, Netzbau, Sonderbauwerke sowie Roh- und Baustoffe an. Durch die enge interne Kooperation aller Fachbereiche bietet die JR Unternehmensgruppe deswegen viele Leistungen aus einer Hand. Von der schnellen und unkomplizierten Abstimmung aller Abteilungen profitieren Kunden und Auftraggeber. Das mittelständische Familienunternehmen beschäftigt bundesweit an acht Standorten rund 1.700 Mitarbeiter.

Mehr News

H₂-Netz OST gewinnt weiter an Dynamik – jetzt beteiligen und die Wasserstoffinfrastruktur mitgestalten

Die Gemeinschaftsstudie H₂-Netz OST geht in die nächste Phase: Nach einem erfolgreichen Auftaktmeeting mit rund 220 Teilnehmenden und einer sehr positiven Resonanz aus der anschließenden Interessensbekundung beginnt nun die Vertragsphase. Unternehmen, Netzbetreiber und Institutionen sind eingeladen, sich verbindlich an der Studie zu beteiligen und die zukünftige Wasserstoffinfrastruktur in Ostdeutschland aktiv mitzugestalten.

598 Projekte für den Strukturwandel beim REVIERPIONIER 2026 eingereicht

Auch im vierten Wettbewerbsjahr stößt der Ideenwettbewerb REVIERPIONIER auf eine große Resonanz in der Bevölkerung sowie bei zivilgesellschaftlichen Akteuren. Insgesamt wurden 598 Ideen zur nachhaltigen Gestaltung des Strukturwandels im sachsen-anhaltischen Teil des Mitteldeutschen Reviers eingereicht. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden im August bei einer feierlichen Preisverleihung für ihr Engagement ausgezeichnet.