Metropolregion Mitteldeutschland feiert Sommerfest in Zwenkau

26. August 2022
Am Donnerstagabend feierte die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland ihr traditionelles Sommerfest im Garten von „Haus Rabe“ in Zwenkau. Rund 120 hochkarätige Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft nutzten die Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen und Netzwerken im informellen Rahmen des Events.

„Als Schauplatz für ihr traditionelles Sommerfest hat die Metropolregion Mitteldeutschland diesmal unser Haus Rabe in Zwenkau ausgewählt. Das freut mich sehr, denn das einzigartige Wohnhaus im Bauhausstil mit dem dazugehörigen Garten ist ein besonderer Ort. Über die Kulturstiftung des Landkreises Leipzig ist es uns gelungen, dieses nahezu im Originalzustand erhaltende das Denkmal zu erwerben. Es ist einer der kulturellen Leuchttürme der Metropolregion und wie geschaffen für den gemeinsamen Austausch der Akteure unseres Netzwerkes“, erklärt Henry Graichen, Landrat des Landkreises Leipzig.

Zu den rund 120 hochrangigen Gästen zählten zahlreiche Vorstände und Geschäftsführer der EMMD-Mitgliedsunternehmen, darunter Bodo Rodestock, Vorstandsmitglied der VNG AG, Peter Reitz, Geschäftsführer der European Energy Exchange AG, Jörg Mühlberg, Geschäftsführer der Sächsischen Agentur für Strukturentwicklung GmbH, Sabine Wosche, Geschäftsführerin der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen), Dirk Thärichen, Vorstandssprecher der Konsum Leipzig eG, Martin Buhl-Wagner und Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH, Steffen Lehmann, Geschäftsführer der Mitteldeutscher Verkehrsverbund GmbH (MDV) sowie Dirk Hünlich, Bereichsleiter Prozessmanagement Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH.

Zum Vergrößern bitte auf das Foto klicken.

Foto: Tom Schulze

Als Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsstädte und Landkreise der EMMD waren neben Henry Graichen auch Kai Emanuel, Landrat des Landkreises Nordsachsen, Andy Grabner, Landrat des Landkreises Anhalt-Bitterfeld, Uwe Melzer, Landrat des Landkreises Altenburger Land, Götz Ulrich, Landrat des Burgenlandkreises, Clemens Schülke, Amtsleiter Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig sowie Elena Herzel, Geschäftsführerin der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt-Bitterfeld mbH zu Gast.        

Darüber hinaus nahmen zahlreiche weitere Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Mitteldeutschland am Sommerfest teil, darunter Julia Wuttke, Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Sachsen-Anhalt, Max Winter, Abteilungsleiter Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung, Dr. Gerd Unkelbach, Director bei UPM Biochemicals GmbH, Patrick Fahrenkamp, CEO der Leipziger Stadtbau AG, Prof. Dr. Markus Krabbes, Rektor der Hochschule Merseburg und Prof. Dr. Jens Schneider, Inhaber der Professur für Vernetzte Energiesysteme an der HTWK Leipzig.

Nachdem das Sommerfest der Europäischen Metropolregion zehn Jahre lang in Dessau-Roßlau ausgetragen wurde, findet es seit 2016 jeweils an einem anderen Ort in Mitteldeutschland statt. Damit sollen den Mitgliedern und Gästen auch die vielfältigen Potenziale der Mittelzentren und ländlichen Räume der Region nähergebracht sowie das gegenseitige Wissen und die Vernetzung untereinander gestärkt werden.                  

Weitere Informationen

Fotogalerie Sommerfest 2022

Mehr News

CCUS-Initiative Ostdeutschland: Geschäftsstelle besetzt und neue Webseite online

Die CCUS-Initiative Ostdeutschland baut ihre Strukturen weiter aus. Seit dem 1. Juli hat Johannes Wege die Projektleitung übernommen. Er verantwortet künftig gemeinsam mit Projektmanager Rick Wiedersberg den organisatorischen Aufbau sowie die strategische und inhaltliche Weiterentwicklung. Im Zuge des Aufbaus der Geschäftsstelle wurde auch die Webseite umfassend überarbeitet. Sie dient nun als zentrale Informations- und Vernetzungsplattform rund um Carbon Capture, Utilization and Storage (CCUS).

Strohelemente: Nachhaltiges Bauen mit regionalem Rohstoff

Stroh als Baustoff? Was zunächst ungewöhnlich klingt, könnte künftig einen wichtigen Beitrag zum klimafreundlichen Bauen leisten. Das durch UNTERNEHMEN REVIER geförderte Projekt „Strohelemente“ zeigt, wie nachhaltiges Bauen künftig aussehen kann: Statt energieintensiver Baustoffe kommen vorgefertigte Wandelemente aus Stroh zum Einsatz. Der nachwachsende Rohstoff ist regional verfügbar, recycelbar und speichert CO₂.