Neue Impulse für die ostdeutsche Energiewirtschaft

10. September 2020
Führende Vertreter aus Politik, Energiewirtschaft, Wissenschaft und Mittelstand werden zum diesjährigen Ostdeutschen Energieforum am 13. und 14. Oktober 2020 in Leipzig erwartet. Die von der Metropolregion Mitteldeutschland unterstützte Konferenz setzt sich das Ziel, die Interessen Ostdeutschlands in Bezug auf die Energie- und Klimapolitik zu bündeln und diesen auf nationaler und europäischer Ebene eine Stimme zu verleihen.

„Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr alles überschattet. Zentrale Herausforderungen in der Energie- und Klimapolitik bestehen aber weiterhin und sowohl auf europäischer als auch Bundesebene wurden in den vergangenen Monaten zahlreiche Ziele und Maßnahmen verabschiedet. Wie geht Ostdeutschland mit dem European Green Deal, dem Kohleausstiegsgesetz und der Wasserstoffstrategie der Bundesregierung um? Wie kann der Strukturwandel in den betroffenen Regionen erfolgreich gelingen und welche Chancen ergeben sich für die ostdeutsche Wirtschaft? Diese Fragen werden im Rahmen des diesjährigen Forums zwischen Politik, Wissenschaft, Energieunternehmen und ostdeutschem Mittelstand diskutiert“, erläutert Lars Schaller Geschäftsführer UV Sachsen e.V.

Foto: Lars Schaller, Geschäftsführer des Unternehmerverbandes Sachsen

Das Programm des 9. Ostdeutschen Energieforums umfasst an beiden Tagen zahlreiche, hochkarätig besetzte Keynotes, Vorträge und Podiumsdiskussionen zu den Themen Energiewende, Wasserstoff und neue Energiespeicher sowie zum Strukturwandel. Unter den Gästen und Diskussionsteilnehmern sind auch die Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg und Sachsen-Anhalt, Dr. Dietmar Woidke und Dr. Reiner Haseloff. Auch das OEF passt sich den neuen Entwicklungen an und wird ein ganzes Stück digitaler. Das Forum wird daher komplett online über die Plattform hopin.to verfügbar sein. Eine aktive Teilnahme durch Online-Interaktion, digitale Diskussionsrunden und Breakout-Sessions mit interessanten Gästen ist dadurch garantiert.
Leser des Online-Newsletters der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland erhalten bei der Anmeldung einen exklusiven Rabatt auf die Teilnahmegebühren. Sie zahlen bei einer Anmeldung bis zum 20. September statt des regulären Preises von 350 EUR (zzgl. MwSt.) nur 250 EUR (zzgl. MwSt.). Tickets ab dem 21. September sind für 290 EUR (zzgl. MwSt.) anstatt der 390 EUR (zzgl. MwSt.) erhältlich. Auch die Online-Teilnahme ist für Partner der Metropolregion Mitteldeutschland bereits ab 39 EUR (zzgl. MwSt.) möglich. Geben Sie dafür bei der Online-Anmeldung im Feld „Bemerkungen“ den Code „Metropolregion Mitteldeutschland“ ein.

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