„Wir haben den Kolleginnen und Kollegen der anderen Metropolregionen gezeigt, wie viel sich in Chemnitz gerade bewegt – im Kulturhauptstadtjahr wie auch in der Stadt insgesamt. Die Resonanz war durchweg positiv. Viele haben uns zurückgespiegelt, dass Chemnitz für einen weiteren Besuch im kommenden Jahr fest eingeplant ist“, erklärt Jan Opitz, Prokurist und Projektmanager bei der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH.
Foto: Jan Opitz | © Tom Schulze
Zum offiziellen Auftakt begrüßte Sven Schulze, Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz und Mitglied des Aufsichtsrats der Metropolregion Mitteldeutschland, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rathaus. Im Mittelpunkt der anschließenden Sitzung standen Berichte aus den Metropolregionen sowie die Weiterführung der Diskussionen aus dem IKM-Workshop im vergangenen Oktober.
Zusätzliche Impulse setzten Andrea Pier, kaufmännische Geschäftsführerin der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH, mit einem Überblick über das laufende Kulturhauptstadtjahr, sowie Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland, der Wasserstoff und Kohlenstoff als zentrale Bausteine einer klimaneutralen Industrieregion Ostdeutschland vorstellte.
Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Führung über den Garagen-Campus, der sich seit 2021 zu einem neuen Kultur- und Kreativstandort entwickelt hat und in diesem Jahr zu den zentralen Orten des Kulturhauptstadtprogramms zählt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten dort einen unmittelbaren Eindruck von der Dynamik, die das Kulturhauptstadtjahr in der Stadt entfaltet.
Zum Abschluss der Tagung tauschten sich die Vertreterinnen und Vertreter über künftige Aktivitäten aus, darunter die Feier zum 25-jährigen Bestehen des IKM im Jahr 2026 in Berlin. Die nächste Tagung findet vom 25. bis 26. Februar 2026 in Nürnberg statt.
Impressionen der IKM-Herbsttagung
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